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LSVD+ â Verband Queere Vielfalt
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Der LSVD+ â Verband Queere Vielfalt e. V. (kurz LSVD+; bis MĂ€rz 2024 Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e. V., kurz LSVD) ist die gröĂte BĂŒrgerrechts- und Selbsthilfe-Organisation der queeren Gemeinschaft in Deutschland. Der eingetragene Verein hat ĂŒber 4400 Einzelmitglieder und 100 Mitgliedsorganisationen. Sein Sitz und die Pressestelle ist in Berlin, die GeschĂ€ftsstelle in Köln. Der Verband setzt sich fĂŒr Vielfalt ein. Er ist international und auf Bundesebene aktiv sowie in allen BundeslĂ€ndern vertreten, teils als gemeinsamer Landesverband fĂŒr zwei benachbarte BundeslĂ€nder. AuĂerdem ist der Verein als Nichtregierungsorganisation mit offiziellem Beraterstatus bei den Vereinten Nationen anerkannt.
Contents
âą Ziele
âą Geschichte
âą Mitgliedschaften
âą Bundesvorstand
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Ziele
Wichtige Verbandsthemen sind â nach dem Erreichen der Ehe fĂŒr alle und dem gemeinschaftlichen Adoptionsrecht fĂŒr verheiratete homosexuelle Paare â die rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung von Regenbogenfamilien (inklusive Erlaubnis der nichtkommerziellen Leihmutterschaftcite-ref-2[1.1] und der Erlaubnis der nichtkommerziellen Eizellspendecite-ref-3[1.2]), ein nachhaltiger und effektiver Nationaler Aktionsplan gegen Homophobie und Transphobie, eine umfassende Respektarbeit fĂŒr ein gesellschaftliches Miteinander und alltĂ€gliche Akzeptanz, die Aufnahme von LSBTI-Themen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*) in die Bildungs- und LehrplĂ€ne der BundeslĂ€nder,cite-ref-4[2] einen umfassenden rechtlichen Diskriminierungsschutz und die ErgĂ€nzung von Art. 3 GG um das Merkmal der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen IdentitĂ€t, eine LSBTI-inklusive FlĂŒchtlings- und Integrationspolitik, eine geschlechter- und diversitĂ€tsgerechte Gesundheitsversorgung, eine menschenrechtsbasierte Gesetzgebung fĂŒr die Anerkennung der GeschlechtsidentitĂ€t (Transsexuellengesetzes) sowie dem Grundrecht intergeschlechtlicher Menschen auf körperliche Unversehrtheit und rechtliche Anerkennung Geltung zu verschaffen.
DarĂŒber hinaus engagiert sich der LSVD+ in den Bereichen Antidiskriminierungspolitik in der EuropĂ€ischen Union sowie eine AuĂen- und Entwicklungspolitik, die die Achtung der Menschenrechte von LSBTI auf EU-Ebene und weltweit voranbringt.cite-ref-5[3]cite-ref-6[4]
Wichtige Verbandsthemen in der Vergangenheit waren ein bundesweites Antidiskriminierungsgesetz, die Errichtung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, das Denkmal fĂŒr die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin, die EinfĂŒhrung eines Lebenspartnerschaftsinstitutes und dessen beamten- und steuerrechtliche Gleichbehandlung, die Rehabilitierung der nach Paragraph 175 verurteilten MĂ€nner, und die Ehe fĂŒr alle. Diese Ziele wurden erreicht. Des Weiteren forderte der LSVD+ die Rehabilitierung der nach Paragraph 175 verurteilten MĂ€nner, die im Sommer 2017 im Bundestag umgesetzt wurde.
Geschichte
Schwulenverband in Deutschland (SVD) â von 1990 bis 1999
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Der Verband wurde am 18. Februar 1990 von ostdeutschen schwulen BĂŒrgerrechtlern wie Eduard Stapel in Leipzig als Schwulenverband in der DDR (SVD) gegrĂŒndet. Er verstand sich als Teil der BĂŒrgerrechtsbewegung in der DDR. Mit dem Anspruch, kĂŒnftig bundesweit aktiv zu werden, nannte sich der SVD auf seinem ersten Verbandstag am 23. Juni 1990 in Magdeburg in Schwulenverband in Deutschland um. Der Bundessprecherrat hatte gezielt Volker Beck, GĂŒnter Dworek und Manfred Bruns angeworben, die zuvor fĂŒhrend im westdeutschen Bundesverband HomosexualitĂ€t (BVH) aktiv gewesen waren, um eine Ausdehnung auf Gesamtdeutschland zu erreichen. Manfred Bruns, Frank Hoyer und Michael Schneidewind wurden die ersten Westbeauftragten des Verbands.
FĂŒr einen Teil der AnhĂ€nger des BVH war das Angebot interessant, da sich in ihrem Verband um die Forderung nach Ăffnung der Ehe fĂŒr Lesben und Schwulen kein gemeinsamer Standpunkt hatte finden lassen. Mit der Aktion Standesamt am 19. August 1992 propagierte der SVD die Forderung nach Ăffnung der Ehe fĂŒr lesbische und schwule Paare in den Massenmedien und stellte den BVH, der eine alternative Lebensformenpolitik propagierte, zunehmend ins Abseits. 1997 löste sich der BVH schlieĂlich auf.
Im Dezember 1998 veröffentlichte eine Initiative von mehreren Lesben, unter anderem Halina Bendkowski und Ida Schillen, einen âAufruf an alle Lesben, die sich eine wirkungsvolle Politik fĂŒr unsere Rechte auf Bundesebene wĂŒnschenâ. Die Unterzeichnerinnen fordern dazu auf, den SVD in einen Lesben- und Schwulenverband umzuwandeln. Im MĂ€rz 1999 beschloss der 11. Verbandstag in Köln mit groĂer Mehrheit die Erweiterung des SVD zum Lesben- und Schwulenverband in Deutschland. Damit ergab sich eine Konkurrenzsituation zum Lesbenring, der die Ausweitung der Ehe auf Lesben und Schwule fĂŒr unvereinbar mit seinem VerstĂ€ndnis von Feminismus hielt. Programm und Satzung wurden ergĂ€nzt, die zentralen Begriffe des Programms, Emanzipation, Partizipation und Integration blieben erhalten.
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) â von 1999 bis 2024
Auf dem Weg zum damals geplanten Lebenspartnerschaftsgesetz wurde der LSVD bei den entscheidenden Anhörungen des Bundestags und bei der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts angehört. Mit der von vielen Prominenten unterstĂŒtzten Aktion Ja-Wort warb er in der Bevölkerung fĂŒr eine UnterstĂŒtzung der ersten gesetzgeberischen Schritte zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft.
Das LSVD-Regenbogenfamilienprojektcite-ref-7[5] setzt sich seit 2002 bundesweit fĂŒr die Verbesserung der persönlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien ein.
Am 28. Februar 2005 begann der Verband mit der Aktion EinszuEins, auch Aktion 1:1, die ĂŒber bestehende Benachteiligungen von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften gegenĂŒber der heterosexuellen Ehe wie z. B. die Unterschiede im Steuerrecht informierte. Der LSVD forderte die völlige Gleichberechtigung der Lebenspartnerschaften mit Ehepaaren. Die dazu ins Leben gerufene Aktion stand unter dem Leitsatz âGleiche Pflichten, gleiche Rechte. Nur das ist fair!â DafĂŒr konnte der LSVD zahlreiche Politiker und Prominente gewinnen.cite-ref-8[6] Die Aktion wurde von verschiedenen Homosexuellen-Organisationen sowie der Gewerkschaft Ver.di unterstĂŒtzt.cite-ref-9[7]
Der LSVD hatte den Bundestagsbeschluss zur Errichtung eines Gedenkortes der Bundesrepublik Deutschland fĂŒr die verfolgten Homosexuellen angestoĂen. Er war auch in den entscheidenden Vorbereitungsgremien zur Umsetzung des Beschlusses beteiligt.cite-ref-10[8]
Seit dem 11. Dezember 2006 ist der LSVD als Nichtregierungsorganisation mit offiziellem Beraterstatus bei den Vereinten Nationen anerkannt.cite-ref-11[9]
Das Projekt âHomosexualitĂ€t und Migrationsfamilienâcite-ref-12[10] wurde von 2008 bis 2010 durchgefĂŒhrt. Im Rahmen des Projekts erschien die LSVD-Studie âDoppelt diskriminiert oder gut integriert? Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrundâ.cite-ref-13[11] Ebenfalls 2008 wurde das Denkmal fĂŒr die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen der Ăffentlichkeit ĂŒbergeben. Im ersten Jahr seiner Existenz wurde das Denkmal dreimal Ziel von AnschlĂ€gen. In allen FĂ€llen richtete sich die Gewalt gegen das Sichtfenster, durch das die Besucher auf ein sich kĂŒssendes MĂ€nnerpaar sehen können. Der LSVD veranstaltete Mahnwachen und Protestkundgebungen.cite-ref-14[12]
Zusammen mit vielen BĂŒndnispartnern gelang es mit der Aktion âKeine halben Sachen!â,cite-ref-15[13] Lebenspartnerschaften bei der Erbschaftsteuerreform der GroĂen Koalition weitgehend mit Ehepaaren gleichzustellen. Das Gesetz zur Erbschaftsteuerreform trat zum 1. Januar 2009 in Kraft und brachte eingetragenen Lebenspartnerschaften gleiche FreibetrĂ€ge.
Zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes 2009 intensivierte der LSVD die 3+ Kampagne Artikeldrei fĂŒr eine ErgĂ€nzung des Diskriminierungsverbotes in der Verfassung u. a. durch eine Kundgebung vor dem Brandenburger Tor.
2010 rief der LSVD Hamburg am Internationalen Tag gegen Homophobie zum ersten Rainbowflash in Deutschland auf. 700 Menschen setzten auf dem Rathausmarkt ein Zeichen fĂŒr Menschenrechte und gegen Homophobie
Von 2011 bis 2014 fĂŒhrte der LSVD das Projekt âHomosexualitĂ€t und Familie. Eine Herausforderung fĂŒr familienbezogenes Fachpersonalâ durch.
15.000 Menschen demonstrierten am 22. September 2011 in Berlin gegen die Geschlechter- und Sexualpolitik von Papst Benedikt XVI. anlĂ€sslich seiner Rede im Deutschen Bundestag. Ăber 70 Organisationen hatten sich dafĂŒr zu einem BĂŒndnis zusammengeschlossen. AngestoĂen und koordiniert wurde es vom LSVD Berlin-Brandenburg mit UnterstĂŒtzung des LSVD-Bundesverbandes.cite-ref-16[14]
2011 nahm der saarlĂ€ndische Landtag nach langjĂ€hrigen BemĂŒhungen des LSVD Saar den Begriff der âsexuellen IdentitĂ€tâ in das Gleichbehandlungsgebot in die Landesverfassung auf.cite-ref-17[15] Das Saarland war damit das fĂŒnfte Bundesland, das eine solche Antidiskriminierungsklausel in der Landesverfassung verankert. Im gleichen Jahr ĂŒbergab der LSVD 50.000 Unterschriften fĂŒr die Forderung nach ErgĂ€nzung von Artikel 3 im Grundgesetz an das Bundesjustizministerium.cite-ref-18[16] AuĂerdem veranstaltete der LSVD die Konferenz â10 Jahre Lebenspartnerschaft â Reif fĂŒr die Eheâ.cite-ref-19[17] Damit wurde die Forderung nach Eheöffnung fĂŒr gleichgeschlechtliche Paare stĂ€rker in den Vordergrund gerĂŒckt.
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung veröffentlichte 2011 Band 2 ihrer Schriftenreihe âYogyakarta Plus: Menschenrechte fĂŒr LGBTI in der internationalen Praxisâ.cite-ref-20[18]
FĂŒr sein Engagement gegen Diskriminierung erhielt LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns den Preis der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.cite-ref-21[19] Die Laudatio beim Festakt am 19. September 2012 hielt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung ĂŒberreichte die Festschrift âVom Verbot zur Gleichberechtigungâcite-ref-22[20] fĂŒr Manfred Bruns ĂŒber die Rechtsentwicklung in Bezug auf Lesben, Schwule und Transgender in Deutschland.
Seit 2013 lief mit âMasakhaneâ das gröĂte jemals vom Bundesministerium fĂŒr Entwicklung geförderte Projekt im Bereich LSBTI-Menschenrechte.cite-ref-25[23] Es wurde vom LSVD initiiert und noch bis Ende 2017 gemeinsam mit filia.die frauenstiftung und der Coalition of African Lesbians (CAL) umgesetzt.
Im Februar 2013 erklĂ€rte das Bundesverfassungsgericht das fĂŒr Eingetragene Lebenspartnerschaften geltende Verbot der Co-Adoption eines adoptierten Kindes (Sukzessivadoption) fĂŒr verfassungswidrig. Bei der gesetzlichen Umsetzung der Gleichstellung verweigerte die GroĂe Koalition allerdings auch die Gleichstellung beim gemeinschaftlichen Adoptionsrecht. Dagegen protestierte der LSVD im Mai 2014 mit der Aktion âGrundgesetz statt BauchgefĂŒhlâ vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.cite-ref-27[25]
AnlÀsslich der olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 stand mit der Aktion Freundschaftskuss die Menschenrechtslage in Russland im Fokus der LSVD-Arbeit.
Seit 2015 fĂŒhrte der LSVD mit UnterstĂŒtzung durch das Bundesfamilienministerium das Modellprojekt âBeratungskompetenz zu Regenbogenfamilienâ durch. Im gleichen Jahr organisierte er zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin den Kongress âRespekt statt Ressentiment. Strategien gegen die neue Welle von Homo- und Transphobieâ.cite-ref-28[26] Die Kampagne des LSVD fĂŒr einen LSBTI-Sitz im ZDF-Fernsehrat war 2015 ebenfalls erfolgreich.
Ab 2015 wurde die FlĂŒchtlings- und Integrationspolitik verstĂ€rkt ein Thema fĂŒr den LSVD. Die Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung und GeschlechtsidentitĂ€t ist ein anerkannter Asyl- und Fluchtgrund. Der LSVD bietet Rechtsberatung an und erstellt einen Ratgebercite-ref-29[27] an. Zusammen mit dem Arbeiter-Samariter-Bund und dem ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband gab er die BroschĂŒren âHandreichung fĂŒr die Betreuung und UnterstĂŒtzung von LSBTTI*-FlĂŒchtlingenâcite-ref-30[28] und âGleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller IdentitĂ€tâcite-ref-31[29] heraus.
2016 beteiligte der LSVD sich als Mitglied der CEDAW-Allianz an deren gemeinsamen Alternativbericht zum kombinierten 7. und 8. Staatenbericht der Bundesregierung zum UN-Ăbereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).cite-ref-32[30]
Im Mai 2017 startete der LSVD zusammen mit der TĂŒrkischen Gemeinde und dem Liberal-Islamischen Bund die Postkartenkampagne âDu + Ich = Wirâcite-ref-34[32] mit der gemeinsam wird fĂŒr eine offene und diskriminierungsfreie Gesellschaft geworben wurde. FĂŒr die Bundestagswahl 2017 stellte der LSVD unter dem Motto âBlockaden brechen â Respekt wĂ€hlen! Gemeinsam fĂŒr Freiheit und gleiche Rechteâ sieben Forderungen auf.
Im Juli 2017 verabschiedete der Bundestag das lange vom LSVD geforderte Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen, das die gegen schwule und bisexuelle MÀnner gesprochenen Urteile nach § 175 Strafgesetzbuch aufhob und EntschÀdigungszahlungen an die Opfer des Paragraphen ermöglichte.cite-ref-35[33]
Im Juli 2017 verabschiedete der Bundestag die Ehe fĂŒr alle und das gemeinschaftliche Adoptionsrecht fĂŒr verheiratete homosexuelle Paare, worauf der LSVD viele Jahre gedrungen hatte.cite-ref-36[34]
2017 eskalierte ein Arbeitskonflikt beim Bildungs- und Sozialwerks des Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg (BLSB). Die in einer Betriebsgruppe der Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) organisierten BeschĂ€ftigten forderten u. a. die Einrichtung einer unabhĂ€ngigen Beschwerdestelle fĂŒr DiskriminierungsfĂ€lle und eine Ăberstundenregelung. Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des LSVD Berlin-Brandenburg Jörg Steinert kĂŒndigte die ArbeitsvertrĂ€ge der Mehrzahl der Angestellten des BLSB zum Jahresende 2017.cite-ref-37[35] Daraufhin kĂŒndigten weitere Mitarbeiterinnen, so dass zum Jahresanfang 2018 âmehr als zwei Drittel der Belegschaftâ den Betrieb verlieĂen.cite-ref-38[36]
Der LSVD kritisierte das von ihm lange geforderte und am 7. Mai 2020 schlieĂlich vom Deutschen Bundestag beschlossene Gesetz zum Verbot von Konversionstherapien als âungenĂŒgendâ.cite-ref-40[38]
AnlÀsslich des 30-jÀhrigen JubilÀums des LSVD empfing BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier am 30. Oktober 2020 drei Mitglieder des LSVD-Bundesvorstands im Schloss Bellevue.cite-ref-41[39]
Anfang 2021 unterstĂŒtzte der LSVD eine Strafanzeige von European Center for Constitutional and Human Rights und dem Russischen LGBT-Netzwerk Sphere Foundation gegen fĂŒnf TatverdĂ€chtige wegen Völkerrechtsverbrechen gegen schwule und bisexuelle MĂ€nner in Tschetschenien.cite-ref-42[40]
Am 8. September 2021 erhielt das ehemalige und langjĂ€hrige LSVD-Bundesvorstandsmitglied Hasso MĂŒller-Kittnau den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland in WĂŒrdigung seines jahrzehntelangen Engagements fĂŒr die Gleichstellung und Akzeptanz von LSBTIQ.cite-ref-43[41]
Ende Dezember 2021 befasste sich â auf Druck des LSVD â die Innenministerkonferenz das erste Mal seit ihrem bis dahin fast 70-jĂ€hrigen Bestehen mit dem Thema queerfeindliche Gewalt. Unter anderem wurde die GrĂŒndung einer Fachkommission mit vertretenden aus Wissenschaft und queerer Organisationen beschlossen.cite-ref-44[42]
Nachdem der LSVD ĂŒber Jahre die Anwendung des sogenannten Diskretionsgebots durch das Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge (BAMF) kritisiert hatte, lieĂ Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum 1. Oktober 2022 die Dienstanweisung Asyl Ă€ndern und setzte der umstrittenen Praxis ein Ende.cite-ref-45[43] Seither ist bei der Gefahrenprognose im Rahmen von AsylantrĂ€gen keine Verhaltensprognose mehr vorgesehen. Das BAMF muss entsprechend der neuen Anweisung immer davon ausgehen, dass die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche IdentitĂ€t offen gelebt wird.cite-ref-46[44]
Am 1. November 2022 forderte der LSVD die Bundesregierung auf, die FuĂball-Weltmeisterschaft 2022 der Herren in Katar zu boykottieren, und begrĂŒndete dies mit den dortigen anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und der andauernden Kriminalisierung und Verfolgung von queeren Personen.cite-ref-47[45] Bundesministerin des Innern Nancy Faeser war dem Boykottaufruf zwar nicht gefolgt, trug jedoch beim ersten deutschen Spiel die âOne Loveâ-KapitĂ€nsbinde, um wie sie spĂ€ter sagte ein Zeichen zu setzen âfĂŒr Vielfalt, fĂŒr Frauenrechte, fĂŒr Rechte von Homosexuellen. Und gegen die Fifa, die den Spielern Strafen angedroht hatte, wenn sie diese âOne-Loveâ-Armbinde tragenâ.cite-ref-48[46]
Der LSVD begrĂŒĂte am 18. November 2022 den Beschluss des Bundeskabinetts zur Einrichtung des im Koalitionsvertrag der Ampelregierung vereinbarten Aktionsplans Queer Leben. Der LSVD kritisierte jedoch, dass der Aktionsplan nicht hinreichend finanziell unterlegt ist, sowie das Fehlen klarer Zeit- und ArbeitsplĂ€ne.cite-ref-49[47]
Am 27. Januar 2023 stellte der Deutsche Bundestag in der jĂ€hrlich stattfindenden Gedenkveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus erstmal all jene Opfer in den Mittelpunkt, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen IdentitĂ€t verfolgt worden waren.cite-ref-50[48] Nachdem der PrĂ€sident des Deutschen Bundestages, damals Wolfgang SchĂ€uble, jahrelang eine Gedenkstunde fĂŒr die queeren Opfer verhindert hat, hatte seine Nachfolgerin BĂ€rbel Bas die vom LSVD unterstĂŒtzte Initiative fĂŒr eine solche Gedenkstunde aufgegriffen.cite-ref-51[49]
Nachdem der LSVD auf die Umsetzung der im Ampel-Koalitionsvertrag vereinbarten Einrichtung einer âbesonderen Rechtsberatung fĂŒr queere Verfolgteâ gedrungen hat, setzte das Bundesministerium des Innern und fĂŒr Heimat diese Forderung im Rahmen der Reform der Asylverfahrensberatung (AVB) um und gab am 31. Januar 2023 den Startschuss fĂŒr eine besondere AVB, die sich âinsbesondere an queere sowie weitere vulnerable Schutzsuchendeâ richtet.cite-ref-52[50]
Am 31. August 2023 kritisierte der LSVD die von der BundesĂ€rztekammer und dem Paul-Ehrlich-Institut am gleichen Tag vorgestellte HĂ€motherapie-Richtlinien, da durch sie âdie jahrzehntelange Diskriminierung von Sexualbeziehungen zwischen MĂ€nnern weitergefĂŒhrtâ werde. Der Gesetzgeber hatte im MĂ€rz 2023 bereits das Transfusionsgesetz geĂ€ndert und die BundesĂ€rztekammer verpflichtet, die Diskriminierung queerer Personen bei der Blutspende zu beenden.cite-ref-53[51]
Ende September 2023 erfolgte im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan die erste Aufnahme queerer Personen in Deutschland. Seit dem FrĂŒhjahr 2022 hatte sich LSVD gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Akteuren dafĂŒr eingesetzt, dass im Rahmen der im Koalitionsvertrag von 2021 vereinbarten Aufnahme bedrohter Personen aus Afghanistan auch besonders gefĂ€hrdete queere Personen aufgenommen werden.cite-ref-54[52]
Der LSVD hat seit der AnkĂŒndigung des Vorhabens die Ampel-Bundesregierung scharf dafĂŒr kritisiert, die beiden Staaten Georgien und der Republik Moldau im Asylverfahren als sichere Herkunftsstaaten zu listen, und vielmehr eine Streichung der beiden bereits als sicher eingestuften LĂ€nder Ghana und Senegal gefordert. Trotz der Lage fĂŒr queere Personen vor allem in Georgien und der damit verbundenen massiven verfassungsrechtlichen Bedenken, die der LSVD auch im Ausschuss fĂŒr Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages vorgebracht hatcite-ref-55[53], hat der Deutsche Bundestag jedoch am 16. November 2023 der Einstufung von Georgien und Moldau zugestimmt.cite-ref-56[54]
LSVD + â Verband Queere Vielfalt (LSVD + ) â seit MĂ€rz 2024
Im MĂ€rz 2024 beschloss der 36. Bundesverbandstag unter dem Motto âWir fĂŒr Alleâ die Umbenennung des Verbandes in âLSVD+ â Verband Queere Vielfaltâ, kurz LSVD+, um ein Zeichen fĂŒr mehr InklusivitĂ€t und gegen gesellschaftliche Spaltung zu setzen.cite-ref-lsvd-neu-57-0[55]
Am 12. April 2024 wurde das unter anderem vom LSVD+ jahrelang geforderte Gesetz ĂŒber die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag vom Deutschen Bundestag beschlossen, wobei der Verband Teile des Gesetzes kritisierte.cite-ref-58[56]cite-ref-59[57] Es passierte am 17. Mai den Bundesrat.cite-ref-60[58]
Der LSVD+ begrĂŒĂte die am 15. April 2024 vorgestellten Ergebnisse der von der Bundesregierung eingesetzten Fachkommission zur PrĂŒfung einer möglichen Legalisierung von Eizellabgaben und Leihmutterschaft, wonach eine Legalisierung von Eizellspenden grundsĂ€tzlich möglich sei. Der Verband erneuerte dabei auch seine Forderung, dass unter klar geregelten Rahmenbedingungen auch Leihmutterschaften in Deutschland ermöglicht werden sollten.cite-ref-61[59]
Am 6. Juni 2024 beschloss der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Fortentwicklung des Völkerstrafgesetzbuchs, in dem nunmehr âauch die sexuelle Orientierung als unzulĂ€ssiger Grund fĂŒr die Verfolgung einer identifizierbaren Gruppe oder Gemeinschaft durch Entziehung oder wesentliche EinschrĂ€nkung grundlegender Menschenrechteâ anerkannt wird.cite-ref-62[60] Somit wurde klargestellt, dass auch an queeren Menschen im Ausland verĂŒbte Völkerstraftaten in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können. Auch wird in der BegrĂŒndung des Gesetzes ausgefĂŒhrt, dass unter geschlechtsbasierten Verbrechen auch solche fallen, die gegen die geschlechtliche IdentitĂ€t gerichtet sind, also etwa die systematische Verfolgung transgeschlechtlicher und nichtbinĂ€rer Personen. Diese Inklusion queerfeindlicher Verfolgung in die Gesetzgebung erfolgte auf Initiative des LSVD+ und anderer zivilgesellschaftlicher Akteure.cite-ref-63[61]
Am 4. April 2025 empfing BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier den LSVD+ in Schloss Bellevue, gratulierte dem Verband zu seinem 35-jĂ€hrigen Bestehen und dankte fĂŒr seinen Einsatz fĂŒr die âRechte der queeren Community und fĂŒr ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und WĂŒrdeâ.cite-ref-64[62] FĂŒr den Bundesvorstand des Verbandes sprachen Alexander Vogt und Alva TrĂ€bert.cite-ref-65[63]
Mitgliedschaften
Der LSVD+ ist Mitgliedsorganisation der 1979 gegrĂŒndeten International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA World). Weitere Mitgliedschaften bestehen bei der Allianz Rechtssicherheit, dem Berliner CSD e. V., der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V., der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwuler und Lesbischer Paare SLP, dem Bundesverband Beratung fĂŒr NS-Verfolgte, dem Bundesverband Trans* BVT*, dem Bundesforum Familie, dem Bundesforum MĂ€nner, dem Centrum Schwule Geschichte, dem Deutschen ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband, dem Deutschen Institut fĂŒr Menschenrechte, dem Forum Menschenrechte, NELFA Network of European LGBTIQ* Families Associations, dem Schwulen Museum Berlin, dem Queeren Netzwerk NRW, dem Jugendnetzwerk Lambda und dem VENRO Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitĂ€rer Nichtregierungsorganisationen. Er ist im Kuratorium der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und des Deutschen Institut fĂŒr Menschenrechte vertreten.cite-ref-66[64]
Mit der Berufung von Vertretern des LSVD+ wurden beim ZDF, beim SaarlĂ€ndischen Rundfunk, bei Radio-Bremen und zuletzt auch im Hörfunkrat vom Deutschlandradio erstmals auch queere Menschen die Teilhabe in den Aufsichtsgremien eröffnet. DarĂŒber hinaus hat der LSVD+ auch einen Sitz in den Landesmedienanstalten von Niedersachsen und dem Saarland.
Prominente Mitglieder
Mit Manfred Bruns, Volker Beck, Eduard Stapel, GĂŒnter Dworek und Halina Bendkowski gehörten dem Vorstand prominente BĂŒrgerrechtler an. Eine Reihe prominenter KĂŒnstler wie der Comic-Zeichner Ralf König, die Schauspielerin Hella von Sinnen, der Filmemacher Rosa von Praunheim oder Hans-Peter Hoogen unterstĂŒtzen den LSVD+ mit ihrer Mitgliedschaft. Sven Lehmann, der erste Queer-Beauftragte der Bundesregierung, und Helmut Metzner, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, sind ebenfalls Mitglied des LSVD+cite-ref-67[65]. Auch der 2012 verstorbene Komiker Dirk Bach war Mitglied des LSVD+.
Bundesvorstand
Dem Bundesvorstand gehören an: Philipp Braun, Leon Dietrich, Patrick Dörr, Henny Engels, Christian Gladel, Angela Hermann, Jörg Hutter, Erik Jödicke, Christina Klitzsch-Eulenburg, Michelle Kortz, Andre Lehmann, Julia Monro, Tim Stefaniak, Alva TrÀbert, und Alexander Vogt.cite-ref-68[66]
GeschĂ€ftsfĂŒhrer des LSVD+ ist Klaus Jetz.
Hirschfeld-Eddy-Stiftung
In Berlin wurde im Juni 2007 die Hirschfeld-Eddy-Stiftung, Stiftung fĂŒr die Menschenrechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ), kurz HES, als Menschenrechtsstiftung des LSVD+ gegrĂŒndet.cite-ref-69[67]cite-ref-70[68] Ihr Ziel ist, die Achtung der Menschenrechte von LSBTIQ voranzubringen, international Menschenrechtsarbeit zu unterstĂŒtzen, Menschenrechtsverteidigern zu helfen sowie AufklĂ€rung und den Abbau von Vorurteilen zu fördern.
Mission AufklÀrung
Mit der Mission: AufklĂ€rung informiert der LSVD+ im Rahmen eines Netzwerkes gegen religiös begrĂŒndete Diskriminierung ĂŒber Gefahren und HintergrĂŒnde der Homo-Heilungs- bzw. Umpolungsangebote.
Siehe auch
Weblinks
Commons
: LSVD
â Verband Queere Vielfalt
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą LSVD+ â Verband Queere Vielfalt (LSVD+ â Verband Queere Vielfalt)
âą Hirschfeld-Eddy-Stiftung
âą Aktuelle Aktion âArtikel 3â des LSVD+
âą Aktion 1:1 (Memento vom 12. Januar 2011 im Internet Archive)
âą Mission: AufklĂ€rung Netzwerk gegen religiös begrĂŒndete Diskriminierung und AufklĂ€rung ĂŒber Homo-Heilungs- bzw. Umpolungsangebote
âą Eintrag im Lobbyregister des Deutschen Bundestages
Einzelnachweise
1. Beschluss des LSVD-Verbandstages 2017. LSVD-Positionspapier âRegenbogenfamilien im Rechtâ. 29. LSVD-Verbandstag, Berlin, 1/2. April 2017. In: lsvd.de, abgerufen am 24. MĂ€rz 2018 (PDF; 74 kB).
cite-note-42. â Bildungs- und LehrplĂ€ne der BundeslĂ€nder. In: lsvd.de, abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-53. â LSVD: Gleiche Rechte. Wir wollen das volle Programm! In: lsvd.de, abgerufen am 5. September 2017.
cite-note-64. â TĂ€tigkeitsberichte. In: lsvd.de. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-75. â LebensrealitĂ€ten. In: lsvd.de. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-86. â Beispielsweise Hella von Sinnen, Dirk Bach, GĂŒnter Grass, Heide Simonis, Katja Ebstein, Guildo Horn, Katy Karrenbauer, Ingo Oschmann, Lisa Ortgies, Annette Frier, Marie-Luise Nikuta, JĂŒrgen von der Lippe und Olivia Jones.
cite-note-108. â Gedenkort fĂŒr die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Ăbergabe an die Ăffentlichkeit am Dienstag, 27. Mai 2008, 13 Uhr. In: gedenkort.de. Initiative »Der homosexuellen NS-Opfer gedenken«, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. August 2008; abgerufen am 10. Oktober 2018.
cite-note-119. â Entscheidung ĂŒber UN-Beraterstatus: Dokument 6242 des Wirtschafts- und Sozialausschusses der UN. In: un.org. 11. Dezember 2006, abgerufen am 31. Januar 2018 (englisch).
cite-note-1210. â Migrationsfamilien: Kultursensible AufklĂ€rung ĂŒber HomosexualitĂ€t. In: migrationsfamilien.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. September 2011; abgerufen am 15. Juni 2017.
cite-note-1311. â Melanie C. Steffens, Michael Bergert, Stephanie Heinecke: Doppelt diskriminiert oder gut integriert? Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Studie zur Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Hrsg.: Familien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland e. V. Köln 2010, ISBN 978-3-00-030973-1 (migrationsfamilien.de (Memento vom 22. April 2021 im Internet Archive) [PDF; 666 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019] Stand: April 2010).
cite-note-1412. â Anschlag auf Homosexuellen-Denkmal widerlich und empörend. In: lsvd.de. 17. August 2008, abgerufen am 15. Juni 2017.
cite-note-1513. â Keine halben Sachen! Das BĂŒndnis âKeine halben Sachen!â fordert in seinem Aufruf die vollstĂ€ndige Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe und die Ăffnung der Ehe fĂŒr gleichgeschlechtliche Paare. In: lsvd.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. April 2013; abgerufen am 10. Oktober 2018.
cite-note-1614. â VermĂ€chtnis des Papstbesuchs. 70 Organisationen in einem BĂŒndnis. In: lsvd-blog.de. 27. Dezember 2011, abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-1715. â Saarland verbietet Diskriminierung aufgrund sexueller IdentitĂ€t. In: lsvd-blog.de. 11. April 2011, abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-1816. â 3+ Unterschriften beim BMJ eingereicht. In: lsvd-blog.de. 30. MĂ€rz 2011, abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-1917. â Fotos zu der Konferenz 10 Jahre Lebenspartnerschaft. In: lsvd-blog.de. 11. August 2011, abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-2018. â Hirschfeld-Eddy-Stiftung: Yogyakarta Plus. Menschenrechte fĂŒr Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle in der internationalen Praxis. In: hirschfeld-eddy-stiftung.de. Abgerufen am 19. Juni 2017 (mit PDF-Link).
cite-note-2119. â Danksagung Manfred Bruns. In: lsvd-blog.de. 28. September 2012, abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-2220. â Hirschfeld-Eddy-Stiftung: Festschrift Manfred Bruns. In: hirschfeld-eddy-stiftung.de. Abgerufen am 19. Juni 2017 (mit PDF-Link).
cite-note-2321. â LSVD erstattet Strafanzeige wegen Volksverhetzung. In: lsvd.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2014; abgerufen am 19. Juni 2017 (mit Link zum Text der Anzeige).
cite-note-2422. â Die Webseite von kreuz.net ist aus dem Netz verschwunden. In: lsvd.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. August 2014; abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-2523. â Masakhane. Andriy Maymulakhin â I knew Iâd have to fight in this life â for my nonconformity and for my personal and political freedoms. In: lsvd-blog.de. 24. Februar 2022, abgerufen am 19. Juni 2017 (englisch).
cite-note-2624. â Ehe fĂŒr alle! In: lsvd-blog.de. 22. MĂ€rz 2013, abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-2725. â Grundgesetz statt BauchgefĂŒhl. Gleiches Adoptionsrecht jetzt! In: lsvd-blog.de. 22. Mai 2014, abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-2826. â Respekt statt Ressentiment. In: lsvd.de. 2015, abgerufen am 13. Juni 2017.
cite-note-2927. â Queer Refugees. In: queer-refugees.de. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2022.
cite-note-3028. â Bundesweite Ausgabe der âHandreichung fĂŒr die Betreuung und UnterstĂŒtzung von LSBTTI*-FlĂŒchtlingenâ â Queer Refugees. In: queer-refugees.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Juni 2017; abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-3129. â Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller IdentitĂ€t â Queer Refugees. In: queer-refugees.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Juni 2017; abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-3230. â Deutscher Frauenrat e. V., Berlin: CEDAW-Allianz: Deutscher Frauenrat e. V. â Bundesvereinigung der FrauenverbĂ€nde und -organisationen. In: frauenrat.de. Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 13. Juni 2017 (keine Mementos).@1@2Vorlage:Toter Link/www.frauenrat.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
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cite-note-3432. â Gegen Diskriminierung: Kampagne von Lesben- und Schwulenverband, TĂŒrkischer Gemeinde und Liberal-Islamischen Bund. âDu + ich = wirâ: Wir stehen zusammen. Gegen Diskriminierung, fĂŒr Menschenrechte. In: lsvd.de. Abgerufen am 13. Juni 2017.
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cite-note-5654. â Deutscher Bundestag â Einstufung Georgiens und Moldaus als sichere Herkunftsstaaten ⊠Abgerufen am 14. Juni 2024.
cite-note-lsvd-neu-5755. â LSVD+ steht nun fĂŒr âVerband Queere Vielfaltâ. 36. Verbandstag setzt ein Zeichen fĂŒr umfassenden Schutz der queeren Community. Pressemitteilung. In: lsvd.de. 18. MĂ€rz 2024, abgerufen am 18. MĂ€rz 2024.
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cite-note-6563. â Rede von Alva TrĂ€bert und Alexander Vogt aus dem Bundesvorstand auf Bellevue am 04.04.2025. In: lsvd.de. 4. April 2025, abgerufen am 12. April 2025.
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cite-note-6967. â Ziele der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. In: hirschfeld-eddy-stiftung.de, abgerufen am 14. MĂ€rz 202.
cite-note-7068. â Kleine Geschichte des LSVD. In: lsvd.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. Dezember 2013; abgerufen am 10. Oktober 2018.